Neuer Merkur-Artikel: Hans Blumenberg über Hannah Arendts ›Eichmann in Jerusalem‹

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In der Mai-Ausgabe des Merkur schreibe ich über das eben erschienene Buch von Hans Blumenberg, „Rigorismus der Wahrheit“. In dem Rezensionsessay, in dem auch die Ergebnisse meiner Archivarbeit einfließen, geht es um den versteckten Vorwurf des Platonismus an Arendt.

 

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Wendekorpus in translation: Reunification Corpus

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The Offing, the new „channel“ of the LA Review of Books, just published my „Wendekorpus“ as „Reunification Corpus.“ The translation is by Julia Pelta Feldman of Room & Board. I am very happy with it.

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Letzte Veröffentlichungen

Ein kurzer Überblick über die letzten Veröffentlichungen, weil ich sie nicht mehr regelmäßig aktualisiert habe:

– Der Roman „Durchschnitt“ ist im Frohmann-Verlag erschienen und auf 0x0a genauer erläutert.

– Im Magazin metamorphosen die Gedichte „FOUR LETTER WORDS“ und „VOKALE UND KONSONANTEN“.

– Im Magazin Gestalt das Gedicht „FOUR BORINGS„.

– In der Anthologie „Tausend Tode schreiben“ den Konkordanztext „TÖTEN (KORPUSFABEL III)„.

– In der Literaturzeitschrift Mütze die Gedichte „ES TRUG SICH ZU„, „ER (KORPUSFABEL I)„, „SIE (KORPUSFABEL II)“.

– Im Sound-Poetry-Magazin Huellkurven das Codec-Gedicht „Schweigen„.

 

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0x0a.li online

Gregor Weichbrodt und ich haben ein Textkollektiv gegründet – es heißt 0x0a. 0x0a ist der Hexcode für den Zeilenumbruch. Es ist ein Zeichen, das es im Analogen nicht gibt, nicht gesprochen werden kann und nur als „Steuerzeichen“ existiert – und damit ideales Symbol für den Versuch, genuin Digitale Literatur zu produzieren.
0x0a soll ein Workshop, Labor, Schaufenster und eine Anlaufstelle für digitale konzeptuelle Literatur werden und die Diskussion über diese Literaturform in Deutschland anregen. Wir laden ein, mitzudiskutieren und selbst Texte einzureichen, und hoffen, dass wir in Zukunft die Autorenliste erweitern können.

Für diese Website heißt das, dass ich in Zukunft Literarisches auf 0x0a unterbringen werde und hannesbajohr.de für Hinweise und Akademisches freihalte. Nach und nach werden auch die längeren Texte dorthin umziehen.

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Deutsche Zeitschrift für Philosophie – Shklar-Schwerpunkt

Heute ist die neue „Deutsche Zeitschrift für Philosophie“ erschienen. Darin der von mir mit Burkhardt Liebsch zusammen herausgegebene Schwerpunkt zur politischen Philosophie Judith Shklars.
Neben einer längeren Einführung von Liebsch und mir finden sich darin Beiträge von Alfred Hirsch, Heidi Sallavería, Andreas Hetzel und ein ausgezeichneter Text von Samuel Moyn über Shklars „Legalism„, den ich übersetzt habe und der deutsche Leser ausführlich mit diesem frühen Hauptwerk bekannt macht.

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›Judith N. Shklar‹ jetzt als Ebook

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Das werkbiografische Nachwort, das ich für meine Übersetzung von Judith N. Shklars ›Ganz normale Laster‹ geschrieben habe, ist jetzt auch separat als Ebook bei Matthes & Seitz erschienen. Kostenpunkt: 1,99. Am besten beim Verlag oder bei minimore bestellen.

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Neue ›Edit‹ erschienen

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In der neuen Edit ist mein Text ›Wendekorpus‹ erschienen, den ich zuerst auf dieser Seite veröffentlicht habe. Dafür wurden die aus 3,23 Millionen Einträgen bestehenden Wendekorpora West+Ost des Deutschen Referenzkorpus (DeReKo-2013-II) mit Cosmas II 3.11 nach mit »wir« beginnenden Sätzen von exakt sechs Wörtern Länge durchsucht.

Das Ergebnis ist ein widersprüchliches, schizophrenes und identitätsverwirrtes Stimmengewirr der Wendezeit, auf das vor zwanzig Jahren das Adjektiv »deutsch-deutsch« 300% wahrscheinlicher angewandt worden wäre als heute:

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›Ganz normale Laster‹ erschienen

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Heute ist meine Übersetzung von Judith N. Shklars Meditation über liberale Laster bei Matthes und Seitz erschienen. Ganz normale Laster (Orig.: Ordinary Vices, 1984), Shklars Hauptwerk, ist Grundlage und erste Formulierung des Liberalismus der Furcht, der letztes Jahr erschien.

Einen Auszug aus meinem demnächst auch separat als Ebook erscheinenden werkbiografischen Nachwort kann man hier lesen.

Rezensionen: FAZ, DLF, DRadio, NZZZeit Online, Spiegel Online, Information Philosophie

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Neuer ›Merkur‹ erschienen

MERKUR Juli 2014

Im nächsten Merkur erscheint mein Text »Schreibenlassen. Gegenwartsliteratur und die Furcht vorm Digitalen«. Er ist bereits jetzt als kostenlose Vorschau auf der Klett-Cotta-Seite abzurufen.
In zwei Wochen (der Verlag besteht auf die Frist) werde ich auf dieser Seite eine längere Version des Textes hochladen. (mehr …)

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THE FUTURE OF PHILOLOGY – INTRODUCTION

Soon, the fruits of a graduate conference I co-hosted two years ago at Columbia can be read in the volume „The Future of Philology,“ published by Cambridge Scholars and bound to appear in the fall.

Here is the introduction, written with Benjamin Dorvel, Vincent Hessling, and Tabea Weitz.

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